Der Abt als Beitragstäter – Bruno G. gegen das Kloster Mehrerau

3. Verhandlungstag, 11.10.2012; Landesgericht Feldkirch

Am dritten Tag des Schadenersatzprozesses des Bruno G. gegen das Kloster Mehrerau in Bregenz, stand die Aussage des ehemaligen Abtes, Kassian Lauterer, als einziger Punkt auf der Tagesordnung. Seine Aussage war gespickt mit verblüffenden Details über seine Art, mit Gewaltverbrechen seiner Mitbrüder umzugehen. Im Großen und Ganzen hat er „nicht nach Details gefragt“. Gleichzeitig muss er aber aus juristischen Gründen darlegen, warum und wie er im Internat alles im Griff hatte. Das ist ein Spagat. Folgen Sie mir auf einer Spurensuche in der Infrastruktur des sexuellen Missbrauchs.

Vorarlberger Medien berichten - mittlerweile - kritisch

Vorarlberger Medien berichten – mittlerweile – kritisch (C) Markus Wachter

Lauterer, zum Zeitpunkt der gegenständlichen Vergewaltigungen Abt der Mehrerau: 1968 wurde mir berichtet, B habe einen Jungen missbraucht und sei deswegen einvernommen worden. Ich habe B nicht darauf angesprochen […]. Damals war darüber nichts in den Medien […]. Ich habe aber öfters mit ihm über seine verbalen Entgleisungen gesprochen.

 Lauterer: Damals (1968 oder 1969) „war ein Zettel im Akt, darauf stand etwas von sexuellem Missbrauch, aber die Information auf dem Zettel war so ungenau“.

 Richterin: Unter wem wurde B zum [Internatsleiter] ernannt?- Lauterer: Ich habe ihn zum Regens ernannt, 1980.

 Lauterer über sein Vorgehen, als er von Eltern erfahren hatte, B habe ihren Sohn mehrmals vergewaltigt (1982): „Ich fragte B nicht nach Details, ob er sich nur vergriffen hat oder was Grobes war. Das war ein Fehler. Ich habe auch nicht gefragt, ob das ein Einzelfall war.“

 Lauterer: In den letzten Monaten (sic!) habe ich mich im Kollegium umgehört, ob es Gerüchte über B gab.

 Anwalt der Kläger, Sanjay Doshi: Waren sie mit anderen Missbrauchsfällen im Kloster konfrontiert? Lauterer fragt den Anwalt des Klosters: Was ist die Antwort? Der Anwalt: Nein. [Kurze Pause] Dazu wollen wir keine Auskunft geben.

§12 StGB: Behandlung aller Beteiligten als Täter – Nicht nur der unmittelbare Täter begeht die strafbare Handlung, sondern auch jeder, der […] zu ihrer Ausführung beiträgt.

Was bisher geschah: 1967 wird ein Mönch des Klosters Mehrerau von der Polizei einvernommen, weil er einen Jungen im Klostergarten sexuell missbraucht hatte – und verurteilt. 1968 wurde der heutige Zeuge, Altabt Kassian Lauterer, zum Abt gewählt. Kurz danach erfuhr er über das polizeiliche Verfahren gegen den Täter B. Es gab auch eine Aktennotiz über sexuellen Missbrauch. Trotzdem arbeitete B unbehelligt weiter als Lehrer, Erzieher, Pfadfinderführer. 1980 ernannte Lauterer den verurteilten Sexualstraftäter und notorischen Sadisten schließlich zum Internatsleiter. 1982, nach 14 Jahren und zahllosen Vergewaltigungen, flog B auf, weil ein Schüler sich wehrte. Er wurde nach Tirol versetzt und war dort Pfarrer und Religionslehrer. Wie es dazu kommen konnte, schilderte Lauterer im Zeugenstand unter Wahrheitspflicht folgendermaßen:

Die Abtwahl Kassian Lauterers fiel 1968 zeitlich eng zusammen mit der Rückkehr des Täters B vom Studium in Innsbruck ins Kloster und mit dessen Verurteilung. 1967 missbrauchte er einen Jungen aus der Nachbarschaft des Klosters im Klostergarten, wurde daraufhin befragt und verurteilt. Daraufhin brauch er sein Studium in Innsbruck ab, kehrte ins Kloster zurück und wurde umgehend, kurz vor Lauterers Abtwahl, zum Lehrer bestellt. Wie der Altabt nun aussagte, sei er nicht lange nach seiner Wahl über den „Vorfall“ informiert worden, aber „nicht über die Verurteilung“. „Als ich davon erfuhr war er Lehrer. Richterin: Wie sind sie damit umgegangen? Lauterer: Ich habe B nicht darauf angesprochen […]. Richterin: Hatten sie keine Bedenken, dass er als Lehrer arbeitet? Lauterer: Das war sicherlich ein Fehler. […] Richterin: Unter wem wurde B zum [Internatsleiter] ernannt? Lauterer: Ich habe ihn zum Regens ernannt, 1980.“1

Gerüchte bleiben ungehört

Mehrere Zeugenaussagen in den beiden laufenden Schadenersatz-Verfahren gegen das Kloster legen die Vermutung nahe, dass es allgemein bekannt gewesen sein müsste, wie sadistisch und brutal B sich den Schülern gegenüber verhielt. (Zu den Aussagen hier, hier und hier). Auch der Journalist Hans Weiss beschäftigte sich in seinem gerade erschienenen Buch „Tatort Kinderheim“ mit genau diesem B. Im Buch erzählt ein Zeuge: „Einmal brachte er einen Kassettenrekorder in die Klasse und spielte uns eine Melodie aus einem Western vor.: ‚Spiel mir das Lied vom Tod‘. Dann band er sich ein Halstuch um und zielte mit einem echten Revolver auf die Köpfe der Schüler, die er prüfen wollte. Wir alle hörten das knacken des Hahns. […] Dann ließ einer von uns eine falsche Bemerkung und [B] schlug ihm mit dem Revolverknauf heftig auf den Kopf. Er konnte von einer Sekunde auf die andere in einen ‚Blutrausch‘ verfallen.“ Das ist nicht einfach nur Sadismus. Solche und ähnliche Aussagen gibt es viele.

Die Richterin wollte nun von Lauterer wissen, ob er je Gerüchte über all das gehört habe. Seine Antwort: „Ich habe öfters mit ihm [über verbale Entgleisungen] gesprochen. Ich hatte den Eindruck, dass er verstanden hat, aber es war wohl nicht genug. Von körperlicher Gewalt habe ich damals nicht – oder nur am Rande – gehört. Gewalt habe ich schon mitbekommen. Das war eine andere Zeit. Auch andere Lehrer haben Ohrfeigen ausgeteilt.“

Um Ohrfeigen geht es hier schon lange nicht mehr. Und um verbale Entgleisungen schon gar nicht. Aber das scheint Lauterer wirklich nicht verstanden zu haben. Er wollte die Details der Missbrauchshandlungen, die Intensität der Taten und damit das Ausmaß der Schuld seines Untergebenen nicht kennen. „Richterin: Haben Sie sich nie dafür interessiert, wie der sexuelle Missbrauch war, wie intensiv? Lauterer: Nein, ich habe es damals offenbar nicht ernst genug genommen.

Ähnlich will er reagiert haben, als die Eltern des Klägers ihn 1982 damit konfrontierten, sein Internatsleiter habe ihren Sohn mehrmals vergewaltigt. Lauterer sagte, er habe daraufhin mit B gesprochen. „Er gestand gleich. Ich fragte nicht nach Details, ob er sich nur vergriffen (sic!) hat oder was Grobes war. Das war ein Fehler. Ich habe auch nicht gefragt, ob das ein Einzelfall war.“ Dass das kein Einzelfall war, müsste Lauterer wohl klar gewesen sein, nachdem er bereits seit 14 Jahren von mindestens einem weiteren Missbrauch durch seinen amtierenden Pfadfinderführer wusste. Wann er sich nun erstmals nach Gerüchten über B im Internat umgehört habe, will die Richterin wissen. Lauterer: „In den letzten Monaten.“

Sexueller Missbrauch anders besehen

Völlig offen legt sich Lauterer nach einer wahrscheinlich gut gemeinten Frage des klösterlichen Anwalts Bertram Grass: Bei Missbrauchen haben sie gedacht, das sei was Harmloses? Lauterer:„Beim meinem Studium (Psychologie/Pädagogik) damals wurde sexueller Missbrauch anders gesehen. Ich dachte, B habe ihm halt ans Glied gegriffen oder Nacktfotos gemacht. Ich weiß bis heute noch nicht, was passiert ist. Bei dem Vorfall 1982 war eine breite Palette möglich, ich konnte mir Vergewaltigung auf keinen Fall vorstellen. Vielleicht nackt fotografiert oder so, aber nicht so etwas.“ Wenn man sich Vergewaltigung nicht vorstellen kann, wozu dann noch nachfragen? Damals im Studium, wurde da nackidei Fotografieren und ans Glied eines Kindes greifen als etwas betrachtet, wo man gar nicht erst nachfragen muss, was war?

Auch seine Aussage zu einem Aktenvermerk, der 1968 noch vorhanden und später verschwunden war, zeugt von einer immensen Fähigkeit, das Offensichtliche zu verdrängen: Da „war ein Zettel im Akt, darauf stand etwas von sexuellem Missbrauch, aber die Information auf dem Zettel war so ungenau“.

Nazi besucht Kinderschänder

Der Anwalt der Kläger, Sanjay Doshi, konfrontierte Lauterer schließlich noch mit einem interessanten Detail. B war 1982 nach Tirol versetzt worden, wo er nun Pfarrer und Religionslehrer war. Sein Nachfolger als Pfadfinderführer wurde Pater Adalbert, ein bekennender Nationalsozialist, der „unter Hitler“ besonders „die Disziplin der HJ“ schätzte und den Kindern im Firmunterricht folgenden Schüttelreim auf den Lebensweg mitgab: „Jeder Schuss, ein Russ! Jeder Tritt, ein Brit!…“2 usw. Im Jahr nach seiner Suspendierung bekam B nun Besuch von Pater Adalbert und der brachte gleich die ganze Pfadfindergruppe Mehrerau mit. Darauf meinte Lauterer lakonisch: „Daran kann ich mich nicht erinnern. Ich habe keinen Einfluss darauf gehabt. Die Pfadfinder fragen mich nicht, wohin sie gehen.“ Diese Aussage wird uns weiter unten noch beschäftigen.

Wir haben es hier also mit einem Mann zu tun, der einer Institution vorsteht und in der Ausübung seiner Amtsgewalt beinahe absolutistische Rechte hat: er ist der Abt eines Klosters. Dieser Abt, der damit auch als einziger die institutionelle Macht hatte, in alle Vorgänge einzugreifen, greift aber eben nicht ein. Er erfährt um 1968 von einem sexuellen Missbrauch, begangen durch B. Er fragt nicht einmal nach, was da gewesen war und belässt ihn auf seinem Posten. Ehemalige Schüler berichten heute von sadistischen Exzessen, die weit über das, was ‚damals halt so üblich‘ war, hinausgehen. Dass es mindesten zehn Missbrauchsopfer des B gab, ist heute außer Frage gestellt. Da wurden Jugendliche ins Krankenhaus eingeliefert und manche versuchten sich umzubringen. Von all dem will der Abt nicht gewusst haben.

Verjährung und Verrenkung

Doch der Alt-Abt hat ein Problem. Eine knifflige juristische Frage, die den Prozess wohl entscheiden wird, zwingt ihn, sich ganz entgegen seiner oben dargestellten Selbstdarstellung als „Unwissenden“ plötzlich als „Machthaber“ zu präsentieren, als jene Instanz, die alles im Griff hat. Das führt zu mancher argumentativer Verrenkung. Es geht um die Position des Internatsleiters und die Verjährungsfrist. War B als Internatsleiter ein „Machthaber“ im Sinne des Gesetzes dann gilt, dass das Kloster 30 Jahre lang für sein „Organ“ haftet, die Forderung also nicht verjährt ist. Die Frage ist also: Hat das Kloster dem B eine Position gegeben, in der er faktisch Herrschaft über einen Teilbereich, das Internat, hatte. Das Kloster muss heute also beweisen, dass nicht B Machthaber war, sondern eben Lauterer selbst und daher nur die 3-jährige Verjährungsfrist gilt.

Landesgesicht Feldkirch

Landesgesicht Feldkirch (c) Markus Wachter

Dies führt nun dazu, dass Lauterer bei allem, was mit Missbrauch zu tun hatte nicht eingriff und nicht nachfragte. Dass er also beim (hoffentlich) schwersten Verbrechen, das unter seiner Verantwortung stattfand, nicht einschritt. Ansonsten aber will er alles, was im Internat geschah, fest im Griff gehabt haben.

An der Gegenüberstellung zweier Aussagen im Hinblick auf die Pfadfindergruppe wird diese Diskrepanz, die seine gesamte Aussage durchzieht, besonders deutlich.

Einerseits behauptet er, nämlich wenn er im Kontext von sexuellem Missbrauch spricht, wie oben beschrieben, bei der Frage nach dem Ausflug der Pfadfinder zu B: „Daran kann ich mich nicht erinnern. Ich habe keinen Einfluss darauf gehabt. Die Pfadfinder fragen mich nicht, wohin sie gehen.“

Wird er aber im Kontext der Zuständigkeiten des B und seiner Einflussnahme auf ihn gefragt, argumentiert er ganz im Sinne der kürzeren Verjährungsfrist und das klingt dann gleich ganz anders: „B war Pfadfinderleiter, dazu brauchte er meine Erlaubnis. Auch für die Einrichtung des [Pfadfinder-]Hauses auf dem Eichenberg. Darüber gab es üblicherweise keine Korrespondenz.“ Hier wird umgehend darauf hingewiesen, dass für alles Mögliche die Erlaubnis des Abtes einzuholen gewesen sei und Lauterer aktiv am Internatsleben teilnahm [faktische Macht, nicht formelle ist prozessentscheidend]. Ein Gruppe Kinder mit einem Nationalsozialisten zu einem Kinderschänder fahren zu lassen, stellt hingegen offenbar keine Frage dar, für die die Einholung einer äbtlichen Befugnis notwendig ist.

Vorstellungsgespräche?

Lauterer versuchte schließlich über mehrere Wege zu belegen, wie groß und intensiv seine Einflussnahme in die Belange des Internats waren. Er führte beispielsweise an, er habe Vorstellungsgespräche mit neuen Mitarbeitern des Internats, also Erziehern geführt. Der Vertreter des Klägers, Doshi, fragte nach Namen von Erziehern, mit denen er solche geführt habe. Er nannte drei. „H., Hiltpolt und Printschler.“ Mehr fielen ihm auch auf Nachfrage nicht ein. Dann ergänzte er: „Bei ehemaligen Schülern [die sich als Erzieher bewarben] war das [Gespräch mit ihm] nicht notwendig, da wussten wir ja, dass sie unsere Werte teilen.“

Nun sehen wir uns die drei Genannten einmal an: H. ist ein ehemaliger Schüler, der auch Mathematik unterrichtete, mit dem das Gespräch also eigentlich nicht notwendig gewesen sein sollte. Hiltpolt hat im Prozess selbst Gegenteiliges ausgesagt und war ebenfalls Schüler der Mehrerau. Und Printschler Gerd war nicht nur Erzieher, sondern auch ein Frater, ein Laienmitglied des Ordens, Frater Albin. Dass er mit dem ein Vorstellungsgespräch hatte, verwundert kaum. Und dass Lauterer einfach keine weiteren Namen von Erziehern einfallen wollten – aus 40 Jahren im Amt -, lässt auch schwerlich auf intensiven Kontakt zu Schülern und deren Belangen schließen.

 Ein Beitrag

Was Abt Kassian Lauterer getan ist schlicht das zur Verfügung Stellen einer Infrastruktur, von der ein Mensch, der Kinder vergewaltigen will, nur träumen kann. Räume, versteckte Winkel, Macht über die Kinder, den institutionellen Auftrag ein Auge auf die Kleinen zu haben, sie kennen zu lernen, mit ihnen Ausflüge zu machen, ein geschlossenes Umfeld und – aus Sicht der Kinder – nochmal Macht und Macht und Macht. Lauterer stellte B das Umfeld zu Verfügung, in dem dieser wüten und zuschlagen, vergewaltigen und erniedrigen konnte. Danach mischte er sich nicht mehr ein. Diese Vergewaltigungs-Infrastruktur stellte er einem Mann zur Verfügung, von dessen pathologischen Sadismus viele wussten, aber angeblich nicht Lauterer selbst, von dessen Sexualstraftaten aber auch Lauterer selbst seit Jahren informiert war. In all der Zeit vergewaltigte B weiter. Als der Kläger, Bruno, bei einem Gespräch vor einigen Jahren Lauterer erzählte, was passiert war, soll dieser ihm entgegen gehalten haben, er „sei ein junger neugieriger Mann gewesen“, er „habe das wohl auch gewollt.“ 3

Lauterer wählte also den Weg, den die Mehrerau bis heute geht: den Gegenangriff, das Einwirken auf die Betroffenen mit Scham und Angst, die Schuldzuweisung an die Opfer. Dies ist ein so weit verbreitetes Werkzeug, Betroffene von Misshandlungen – ganz besonders bei Vergewaltigungen – zum Schweigen zu bringen. Er gab dem Täter mehr Macht in die Hand, als der sich wohl je erwartet hätte und deckte und verdrängte dessen Taten, obwohl er (institutionell und intern) der einzige war, der den Wahnsinn hätte beenden können. Er hat viele der begangenen Taten erst ermöglicht. Wie konnte er diesen Mann zum Leiter eines Internats berufen? Egal, er tat es. Was braucht es noch zum Beitragstäter? Wofür wäre der §12 StGB erdacht worden, wenn nicht genau für solche Fälle? Und kann er sich hier wirklich auf die unglaublich fahrlässige Verletzung seiner Aufsichtspflicht herausreden, wie er es laufend versucht?

Wenn aber nun der Abt ein Beitragstäter wäre, was würde das für die Frage der Verjährung bedeuten? Würde es dann noch auf die „Machthaberstellung“ des B ankommen? Denn wenn auch Lauterer Täter war, könnte man ja auch auf seine Position abstellen. Denn es waren wohl beide Machthaber. Der eine über die Kinder, der andere über das Rundherum.
Der Prozess wurde vertagt und wird im Dezember 2012 oder Jänner 2013 weitergehen.

1kursiv = aus dem Verhandlungsprotokoll des Autors

2Aus einem persönlichen Gespräch des Autors mit ehemaligen Schülern der Mehrerau.

3Vgl.: „Du hast das wohl auch gewollt…“ – Bruno G. gegen das Kloster Mehrerau; Markus Wachter/buendiabee

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3 Kommentare zu “Der Abt als Beitragstäter – Bruno G. gegen das Kloster Mehrerau

    • Vielen Dank.
      Das richtig Hervorragende am Beitrag ist die Aussage des Abtes. Oder, wie es ein Freund formuliert hat: Das Material spricht für sich selbst.
      Dass mir die Zusammenfasung gelungen ist, lese ich dennoch gern.
      Bald gibt es mehr.
      Die Biene

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